Neuer ärztlicher Standortleiter und Wechsel in der onkologischen Pneumologie an der Lungenklinik Lostau

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Die Lungenklinik Lostau stellt sich an ihrer Spitze neu auf: mit einem neuen ärztlichen Standortleiter und einem Wechsel in der onkologischen Pneumologie.

Die Lungenklinik Lostau begrüßt Dr. Wetzer als neuen ärztlichen Standortleiter. Zugleich verabschiedet sich Dr. Dittrich nach 41 Dienstjahren in den Ruhestand; ihre Nachfolge in der onkologischen Pneumologie übernimmt Dr. Bork. Mit diesen personellen Veränderungen stellt die Lungenklinik Lostau die Kontinuität in der Patientenversorgung sicher.

Mit Dr. Wetzer gewinnt die Lungenklinik Lostau einen erfahrenen Pneumologen für die ärztliche Leitung des Standortes. Er bringt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Lungenheilkunde mit – von seinen beruflichen Anfängen an der Thoraxklinik Heidelberg über Stationen in Ludwigshafen, Ballenstedt, Bretten und Neuruppin bis hin zu langjährigen leitenden Funktionen. Von 2000 bis 2022 war er Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin am Lausitzer Seenlandklinikum in Hoyerswerda, zuletzt leitete er als Chefarzt die Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Allergologie am Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen.

Verabschiedung nach 41 Dienstjahren

Nach 41 Dienstjahren wurde Dr. Dittrich von der Geschäftsführung in den Ruhestand verabschiedet, den sie noch in diesem Jahr antritt. Am 1. September 1985 hat sie ihre ärztliche Tätigkeit an der Lungenklinik Lostau begonnen. Abgesehen von zwei jeweils einjährigen Rotationen am Klinikum Magdeburg und an der Medizinischen Akademie Magdeburg verbrachte sie ihre gesamte ärztliche Laufbahn an der Lungenklinik Lostau. Seit ihrer Ernennung zur Oberärztin im Jahr 1994 hat sie ihr fachliches Spektrum stetig erweitert, unter anderem um die medikamentöse Tumortherapie und die Palliativmedizin. Über viele Jahre leitete und prägte sie die onkologische Pneumologie am Standort. Diese ist eng mit dem Lungenkrebszentrum Lostau verbunden, das als Lungenkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. zertifiziert ist.

Nachfolge in der onkologischen Pneumologie

Die Verantwortung für die onkologische Pneumologie übernimmt Dr. Bork. Sie hat in den vergangenen sechs Jahren als Leitende Oberärztin die onkologische Pneumologie am Diakoniekrankenhaus Halle verantwortet und war zuvor als Oberärztin am Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis in Merseburg/Querfurt tätig. Ihre fachärztliche Laufbahn absolvierte sie überwiegend am Universitätsklinikum Halle. Sie bringt damit langjährige Erfahrung aus der onkologischen Pneumologie in ihre neue Aufgabe in Lostau ein.

Die Lungenklinik Lostau dankt Dr. Dittrich für ihr langjähriges Engagement, wünscht ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und heißt Dr. Wetzer und Dr. Bork herzlich willkommen.

Acht Personen der Lungenklinik Lostau stehen nebeneinander und blicken in die Kamera.
Foto (v. l. n. r.): Jasmin Timpe (Pflegedienstleitung), Carolin Becker (Pflegedienstleitung), Dr. Konrad Wetzer (Ärztlicher Standortleiter Pneumologie), Dr. Ina Dittrich (Pneumologie), Prof. Dr. Jens Schreiber (Klinikdirektor Pneumologie Universitätsklinikum Magdeburg und Chefarzt Pneumologie Lungenklinik Lostau), Dr. Ines Bork (Pneumologie), Thomas Schröder (Geschäftsführer), Dr. Dominik Brammen (Prokurist). Fotograf/in: Sarah Rinka